Das Gebäudetyp-E-Konzept erlaubt den Verzicht auf einzelne Normen – nicht aber auf den notwendigen Luftaustausch. Reicht dafür Fensterlüftung aus?
Die BACnet Interest Group Europe (BIG-EU) lädt Fachleute ein, den aktualisierten Cybersicherheits-Leitfaden für die Gebäudeautomation zu kommentieren.
Der GModG-Bio-Treppen-Rabatt bei Wärmepumpen-Hybridheizungen wird durch eine Verkürzung erst mit der abgeschafften GEG-65-%-EE-Pauschalvermutung verständlich.
DFB und ZVEI haben gemeinsam einen Leitfaden zur Stadion-Beschallungstechnik veröffentlicht, der bundesweite Standards für Planung, Betrieb und Sicherheit setzen soll.
Eine neue Regelung begrenzt die Frist zur Anpassung überdimensionierter Fernwärme-Anschlussleistungen auf drei Jahre – und kann Verbrauchern erhebliche Einsparungen verwehren.
Die aktualisierte PV-Vereinbarung definiert ab 2026 verbindliche Standards für die Installation von Photovoltaik-Anlagen. Mit neuen Gewerken, klaren Zuständigkeiten und abgestimmten Qualifikationen werden Arbeitsschutz, Qualität und Effizienz weiter optimiert.
Im August 2026 ist die überarbeitete Norm DIN VDE 0834-1für Rufanlagen in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens erschienen.
Zwar erleichtert das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) den Einbau neuer Gas-Heizungen, langfristig steigen die Kostenrisiken dafür jedoch deutlich.
Die Bundestagsfraktion Die Linke hat am 3. Juli 2026 beim Bundesverfassungsgericht eine Organklage gegen die Reform des Gebäudeenergiegesetzes eingereicht.
Die Ausschüsse des Bundesrats haben auf 59 Seiten 67 Empfehlungen zur Stellungnahme der Länderkammer zum BReg-Entwurf für das GModG zusammengetragen.
Wie mit den Tarifen der Stadtwerke Stuttgart eine Gas-Heizung auf der GModG-Bio-Treppe gegenüber der 65-%-Regelung im GEG und einer Wärmepumpe abschneidet.
Vom Grundsatz auf der Bio-Treppe aber pauschal oder per Nachweis rabattiert das GModG Hybrid-Lösungen. Der Hybrid-Rabatt wird jedoch teilweise einkassiert.
Die Bio-Treppe im GModG ist keine (neue) Erlaubnis für den Einbau neuer Gas- oder Ölheizungen, sondern ein „sanktionierendes Abschreckungssystem“, damit vorzugsweise andere Heizungslösungen eingebaut werden.
Die Bundesregierung will das GEG kurzfristig so ändern, dass die 65-%-EE-Pflicht beim Einbau einer Heizung keine erweiterte Geltung erlangen kann.
Für kaltgehende und kältemittelführende Leitungen ist der Einsatz von Kälterohrträgern Stand der Technik und über DIN 4140 inzwischen verpflichtend.
Die EU-Kommission hat u. a. Deutschland zur Vorlage eines Entwurfs für einen nationalen Gebäudesanierungsplan gemäß der EU-Gebäuderichtlinie aufgefordert.
Die Innenbeschichtung von Rohrleitungen in einer Trinkwasser-Installation wird in keinem der einschlägigen Regelwerke als zulässige Maßnahme beschrieben.
Es gibt Anzeichen, dass bald Eckpunkte für die nächste GEG-Novelle vorgelegt werden. Auch zuvor wurde das Energieeinsparrecht von SPD und Union geprägt.
Expertinnen und Experten aus DACH fordern in einer Resolution, Innenraumluftqualität in Bauvorschriften und Förderprogrammen verbindlich festzuschreiben.
Ein Gutachten warnt vor der einfachen Rücknahme der heizungstechnischen Regeln im Gebäudeenergiegesetz. Die Wärmepumpen-Branche fordert Rechtssicherheit.
VDMA 24001 beschreibt erstmals die regelkonforme Anwendung maschineller Rauch- und Wärmeabzugsgeräte und schließt damit eine langjährige Lücke in der technischen Regelsetzung.
Die Vielzahl an Bauordnungen macht das Planen im Bestand zu einer echten Herausforderung. Künstliche Intelligenz soll Abhilfe schaffen.
Das VDMA Forum Gebäudetechnik fordert die Bundesregierung auf, bei der Reform des GEG die EU-Gebäuderichtlinie nicht auf die lange Bank zu schieben.
Wie werden die Kosten gerecht verteilt, wenn in der Wärmewende der Gasnetzanschluss weichen muss? Ein Gutachten sieht erhebliche Regelungslücken.
Auf vielen Grundstücken muss nicht genutztes Regenwasser vor Ort versickert oder verdunstet werden. Eine gute Planung zahlt sich dabei aus.