Bei neu genehmigten Wohngebäuden sind Wärmepumpen schon länger die häufigste primäre Heizungstechnik. Auch bei Nichtwohngebäuden liegen sie an der Spitze.
Die Heizungsstruktur in neuen Wohngebäuden trägt kaum noch neue CO2-Emissionen in den Gebäudesektor ein. Die Wirkung von Modernisierungen steigt dadurch.
Eine Online-Datenbank bietet detaillierte Einblicke in erfolgreiche Wärmepumpenprojekte im Gebäudebestand. Sie zeigt technische Daten und Optimierungsmöglichkeiten auf.
Ein Gebäudereport 2025 zeigt: Trotz Fortschritten bei Wärmepumpen verfehlt Baden-Württembergs Gebäudesektor die Klimaziele.
Das BTGA‑Frühjahrsgutachten prognostiziert für 2026 einen leichten Aufwind für die TGA-Branche und benennt u. a. die serielle Sanierung als Wachstumstreiber.
Die Treibhausgasemissionen in Deutschland sind 2025 laut Umweltbundesamt nur um knapp 1 Mio. t CO2-Äquivalent auf 649 Mio. Tonnen CO2-Äquivalent gesunken.
Das hoch geförderte Forschungsprojekt HIP-EMIL hat zum Ziel, ein intelligentes Energiemanagement für die Gebäude der Zukunft zu entwickeln.
Deutschlands Treibhausgasemissionen sind 2025 nur leicht um 9 Mio. t CO2-Äquivalent bzw. 1,5 % gesunken – weniger als der Hälfte der Minderung in 2024.
Der ZVEI fordert die zügige Umsetzung des geplanten Gebäudemodernisierungsgesetzes und warnt davor, die Transformation des Gebäudesektors durch eine reine Umbenennung des GEG zu verzögern.
In welchem Umfang tragen die aktuellen Heizungssanierungen und potenziell das Erreichen des Wärmepumpen-Zubauziels zur Dekarbonisierung des Gebäudesektors bei?
Eine neue Publikation des VDMA zeigt, dass die GEG-Novelle Energieeffizienz, Komfort, Gesundheit und Resilienz im Gebäudebetrieb sinnvoll vereinen kann.
Es gibt Anzeichen, dass bald Eckpunkte für die nächste GEG-Novelle vorgelegt werden. Auch zuvor wurde das Energieeinsparrecht von SPD und Union geprägt.
Eine Evaluation der dena verdeutlicht: Serielle Sanierungen werden wirtschaftlicher und planbarer, die verlässliche Förderung unabdingbar.
Der neue Techem Atlas 2025 zeigt: Steigende Energiepreise hebeln Sparbemühungen aus – zusätzliche Maßnahmen zur Verbrauchsreduktion sind erforderlich.
Seit 2 Jahren schrumpft der Heizungsmarkt. BDH und ZVSHK warnen vor den Folgen für Wirtschaft und Klimaziele und fordern von der Politik mehr Dynamik in einen 5-Punkte-Plan.
Eine reale, praxistaugliche und in der Breite verfügbare „Brennstoff-Dekarbonisierung“ ist im Gebäudesektor zurzeit nur mit Wärmepumpen möglich.
Eine Umfrage zeigt: 60 % der Hausverwaltungen setzen bei der Gebäudesanierung auf Effizienzsteigerung als zentrale Maßnahme – trotz hoher Investitionen.
Das Erreichen eines klimaneutralen Gebäudebestands bis 2045 wird regelmäßig als extrem teuer abgestempelt. Das liegt an einem veralteten Denkmuster.
Die Veränderung in der Absatzstruktur bei Wärmeerzeugern ist so groß, dass 2025 die Dekarbonisierung im Gebäudesektor (Basis: KSG) trotz sinkendem Absatz voraussichtlich zunimmt.
Der Absatz von Wärmeerzeugern wird erst zu einem Indikator der Wärmewende, wenn man ihn Neubau und Bestand zuordnet und den Lagerbestand berücksichtigt.
Die Quote energetischer Sanierungen von Immobilien in Deutschland lag 2024 bei 0,69 %. Von diesem Tiefpunkt betrachtet ist der Ausblick: moderat positiv.
Der GIH hat sein 5000stes Mitglied aufgenommen und stärkt damit seine Position als führende Stimme der Energieberatung in Deutschland.
2024 sind die Treibhausgasemissionen in Deutschland laut Umweltbundesamt auf 649 Mio. t CO2-Äquivalent deutlich unter das zulässige Budget gesunken.
25 Verbände der Gebäude-Allianz fordern von neuer Bundesregierung, die Versorgung mit erneuerbarer Wärme anzukurbeln und den Energieverbrauch von Gebäuden zu reduzieren.
2024 sind die Treibhausgasemissionen in Deutschland wohl zielkonform gesunken. In den Bereichen Gebäude und Verkehr werden aber EU-Klimavorgaben verfehlt.