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Alle Artikel zum Thema Standpunkt

Ausmultipliziert

60 Milliarden Euro bis 2035 für neue Gas-Heizungen?

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Damit das Gas-Verteil­netz­ent­gelt nicht bis zum Do­mi­no­effekt steigt, müss­ten in den nächs­ten 10 Jahren bis zu 7 Mio. Gas-Heiz­kessel er­neuert wer­den und an­schlie­ßend in der Hei­zungs­an­la­ge auch der haupt­säch­li­ch ge­nutzte Wär­me­er­zeu­ger sein. Das ist we­nig re­a­lis­tisch.

GMG-Eckpunkte

Hauptsache mehr Absatz?

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(Wie) Können die im Heizungs­keller stehen­den Ent­schei­der und Berater auf Basis der GMG-Eck­punk­te tat­säch­lich am besten er­kennen, wel­che Hei­zung die bes­te Lö­sung für die kom­men­den Jahre ist?

Dekarbonisierung

Warum die Heizungswende unter­schied­lich ein­fach gelingt

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Ein Aus­flug legt offen, wie weit die Chance auf eine wirt­schaft­liche Hei­zungs­wen­de in ober­ir­disch nur durch Orts­schil­der ge­trenn­ten Ge­mein­den aus­ein­ander­lie­gen kann.

Heizungswende

299.000 abgesetzte Wärmepumpen sind ein auch verpflichtender Erfolg

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Nimmt man das Jahr 2021 vor der Berg- und Talfahrt im Heizungsmarkt durch Energiekrise und GEG-Novelle als Maßstab, hat sich der nun wieder zu der tatsächlichen endkundenseitigen Nachfrage passende Absatz an Wärmepumpen fast verdoppelt.

Michael Hilpert
Standpunkt

ZVSHK: „Wir brauchen wirt­schafts­politischen Kurswechsel“

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ZVSHK-Präsident Michael Hilpert zur wirtschaftspolitischen Bilanz der Bundesregierung: „Aus der Sicht des Handwerks in weiten Teilen ein verlorenes Jahr.“

Wärmepumpen

Eine gute Jahresarbeitszahl geht auch in alten Gebäuden

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Die Jahres­arbeits­zahl ist ein In­di­ka­tor für die Effi­zienz einer Wärme­pumpen­an­lage. Vie­le Pa­ra­me­ter ha­ben Ein­fluss, das Al­ter eines Ge­bäu­des eher nicht.

Gebäudemodernisierungsgesetz

GMG: Nach 215 Tagen im Amt lediglich ein neuer Name

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Noch mehr Ver­wir­rung: Das nicht exis­tie­ren­de „Hei­zungs­ge­setz“ soll ab­ge­schafft und ein eben­falls nicht exis­tie­ren­des „Ge­bäu­de­mo­der­ni­sie­rungs­ge­setz“ schon no­vel­liert wer­den.

Heizungswende

Wärmepumpe: Auch ohne opti­male Bedingungen vorteilhaft

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Wärmepumpen-Tauglichkeit: „Optimal“ ist nicht gleich „Notwendig“, betont Marek Miara. Wärmepumpen sind auch bei nicht-idealen Bedingungen vorteilhaft.

BEG EM

Heizungsförderung: Komisch, dass sie erst 2025 kritisiert wird

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Eine zu ho­he För­de­rung für Wär­me­pum­pen auf­grund des „Hei­zungs­ge­setzes“ (GEG-Novelle 2023/24)? Tat­säch­lich ist sie gegen­über 2021 eher ge­sun­ken und in vielen Punkten sinn­voller geworden. Sie kön­nte aber noch ver­bessert werden.

Heizungswende

Wenn man für CO2 mehr als für den Wärmepumpenstrom zahlt

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Viele Jahre war der He­bel der Jahres­ar­beits­zahl für das un­güns­ti­ge Strom-/Gas­preis­ver­hält­nis nicht lang ge­nug, um den Markt zu dre­hen. Das hat sich in­zwi­schen ge­än­dert. Und stei­gen­de CO2-Prei­se ver­län­gern ihn deut­lich.

Daniel Föst, Hauptgeschäftsführer des ZVSHK.
Statement ZVSHK

KfW-55: Alte Förderung – neue Hoffnung

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Daniel Föst, Haupt­geschäfts­führer des ZVSHK, erläu­tert in einem State­ment, warum 150 Mio. Euro den Wohnungs­bau nicht retten.

Dekarbonisierung

Trotz Absatzflaute: Die CO2-Minderung steigt

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Die Ver­än­de­rung in der Ab­satz­struk­tur bei Wär­me­er­zeu­gern ist so groß, dass 2025 die De­kar­bo­ni­sie­rung im Ge­bäu­de­sek­tor (Basis: KSG) trotz sin­ken­dem Ab­satz vor­aus­sicht­lich zu­nimmt.

Energierecht

Über 1000 Tage Prü­fung für 1,3 Ct/kWh Um­lagen­privi­leg

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Der Strom für Hei­zungs-Wärme­pum­pen mit einem (offi­ziel­len) se­pa­ra­ten Strom­zäh­ler könnte 1,3 Ct/kWh güns­ti­ger sein – wenn die seit 2022 aus­ste­hen­de bei­hil­fe­rechtli­che Ge­neh­mi­gung der EU-Kom­mis­sion vor­lie­gen würde.

Aufklärungsarbeit

Mythen und Falsch­infor­ma­tio­nen ver­fan­gen bes­ser als Fak­ten

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Zu Wärme­pumpen wer­den bis heu­te zahl­rei­che Vor­ur­tei­le ge­pflegt. Die meis­ten sind schon lan­ge über­holt. Den­noch wird noch lan­ge und viel Auf­klä­rungs­ar­beit er­for­der­lich sein.

Aufgelesen

Wärmepumpe: „Sinnvolle Tech­no­lo­gie wurde schlechtgeredet“

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Olaf Lies, Minister­präsident von Nieder­sachsen, mahnt am Bei­spiel Wär­me­pum­pe, sinn­volle Tech­no­lo­gien nicht destruk­tiv zu bekämpfen.

Standpunkt

BMWE: Ein irritierender Start in die Wärmewende

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Die Wärme­wen­de auf ei­nen mit den Klima­zie­len über­ein­stimmen­den Ziel­pfad zu brin­gen und zu hal­ten, ist eine gro­ße Auf­gabe. Nicht hel­fen wird da­bei, gar nicht exis­tie­ren­de Zwänge und Ver­bote ab­zu­schaffen.

Gebäudeenergiegesetz

Die Messlatte ist und bleibt Planungssicherheit

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CDU und CSU stehen jetzt vor der He­raus­for­de­rung, die von ihr selbst mit­ge­präg­te Wahr­neh­mung der hei­zungs­tech­ni­schen An­for­de­run­gen im Ge­bäu­de­ener­gie­ge­setz ohne ech­ten Spiel­raum neu zu ver­kau­fen.

Heizungswende

Wer nicht fordern will, muss fördern

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Eine kri­ti­sche Aus­ein­an­der­set­zung mit der Hei­zungs­för­de­rung ist und war schon im­mer ge­bo­ten. Sie soll­te aber mehr als die Ver­tei­lung von Zu­schüs­sen im Blick haben.

Heizungswende

Halber Strompreis, doppelter Wärmepumpenabsatz?

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Ein klei­nes Strom-/Gas­preis­ver­hält­nis ist für den Wär­me­pum­pen­hoch­lauf not­wen­dig, aber nicht aus­rei­chend. Er wird nur ge­lin­gen, wenn auch die Ein­bau­kos­ten deut­lich sin­ken.

CO2-Bepreisung

Auch mit Klimageld ist fossiles Heizen eine Kostenfalle

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Ein Klima­geld kann die CO2-Kosten beim Hei­zen mit Erd­gas und Heiz­öl (nur) dämp­fen. Be­lohnt wird wei­ter­hin der frü­he Um­stieg auf das Hei­zen ohne fos­si­le Ener­gie­trä­ger.

Heizungswende

Ein Strom-/Gas­preis-Ver­häl­tnis von 2,5 statt Hei­zungs­för­de­rung?

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Um mit ei­nem SGV von 2,5 ohne För­de­rung aus­zu­kom­men, müss­te sich zu­sätz­lich et­was stark än­dern, bei­spiels­wei­se müss­t­e die Energie­preis­ent­wick­lung ver­bind­lich(er) be­kannt sein.

Heizungswende

Mehr Gewicht für die CO2-Be­prei­sung? Besser nicht …

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Die CO2-Be­prei­sung ist zwar keine klas­si­sche Steu­er, aber sie soll steu­ern. Das ist auch wich­tig und rich­tig. Ei­ne Kon­zen­tra­tion auf die CO2-Be­prei­sung ver­schiebt je­doch Hand­lun­gen und er­zeugt in den Zu­kunft neue Pro­bl­eme.

Heizenergiekosten

Gas-Netzentgelte werden zum Treiber der Wärme­wende

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2025 steigt in vie­len Re­gio­nen das Ent­gelt für die Nutzung der Gas­netze deut­lich. Mehr­kos­ten um 200 Euro/a und mehr ma­chen den Um­stieg auf Wär­me­pum­pen und Bio­masse-Hei­zungen finan­ziell deut­lich attrak­tiver. Das kön­nte Erdgas noch wei­ter ver­teuern.

Heizungswende

Der EE-Integra­tions­zu­schlag ist das rich­ti­ge Sig­nal

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Es klingt zu­nächst pa­ra­dox: 2025 wird sich der Strom­preis­be­stand­teil §19 StromNEV-Um­la­ge wohl mehr als ver­dop­peln. Das ver­teu­ert auch den Strom für vie­le Wär­me­pum­pen – dürf­te sich aber trotz­dem po­si­tiv auf den Wär­me­pum­pen­hoch­lauf aus­wir­ken.

Investitionskosten für Wärmepumpen-Heizungen

„Das können wir uns auf Dauer nicht leisten“

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Wie teuer ist eine Wärme­pumpen-Heizung? Selbst in der Branche vari­iert die Ant­wort fast um den Faktor 5. Das kann den Wärme­pumpen­hoch­lauf bei der nächsten Gelegen­heit erneut aus­bremsen. Darum müssen die Investitions­kosten unter die Lupe.