Eine neue, kostenfreie Marktübersicht stellt Softwarelösungen für die Wärmewende in 6 Kategorien vor.
Mehrere Unternehmen und Organisationen haben sich klar positioniert: „Knappe grüne Moleküle effizient einsetzen: Ein Plädoyer gegen die Grüngasquote“.
Das Online-Seminar „Regionale Ressourcen nutzen: Wärmekonzepte für ländliche Kommunen“ informiert über Möglichkeiten nachhaltiger Wärmeversorgung.
Der Einbau von Gas-Brennwertheizkesseln erfolgt auf Zeit. Die ZIV-Erhebung zeigt, was Ende 2025 vom ursprünglichen Absatz ab dem Jahr 2000 noch genutzt wurde.
Im April 2026 gab es bei der Heizungsförderung 35.250 neue Projektzusagen. Wärmepumpen lagen erstmals bei den Zusagen nach Wärmeerzeugern über 90 %.
Die Ausschüsse des Bundesrats haben auf 59 Seiten 67 Empfehlungen zur Stellungnahme der Länderkammer zum BReg-Entwurf für das GModG zusammengetragen.
Rund zwei Jahrzehnte hat es gedauert, bis die Dominanz von Gas-Heizungen in neuen Wohngebäuden zur Wärmepumpe gewechselt ist. Den X-Moment gab es 2019.
Wie mit den Tarifen der Stadtwerke Stuttgart eine Gas-Heizung auf der GModG-Bio-Treppe gegenüber der 65-%-Regelung im GEG und einer Wärmepumpe abschneidet.
Vom Grundsatz auf der Bio-Treppe aber pauschal oder per Nachweis rabattiert das GModG Hybrid-Lösungen. Der Hybrid-Rabatt wird jedoch teilweise einkassiert.
73,6 % der Wohngebäude, die im Jahr 2025 fertiggestellt worden sind, heizen mit Wärmepumpen. In Mehrfamilienhäusern rutschen Gas-Heizungen auf Platz 3.
Die Verbraucherzentrale Niedersachsen hat BS Energy erfolgreich wegen Kostenforderungen für den Rückbau von Fernwärmeanschlüssen abgemahnt.
Die Erhebung des Bundesverbands des Schornsteinfegerhandwerks zeigt für 2025 insbesondere: Der Heizungsbestand ist im Mittel fast ein Jahr älter geworden.
Wie stark Wärmepumpen künftig die Stromnetze belasten und welches Potenzial ein flexibler Betrieb bietet, zeigt eine Studie der Fraunhofer-Institute IEE und ISE.
Der ZVSHK sieht im ständigen Wandel politischer Rahmenbedingungen das größte Hemmnis für die Gebäudemodernisierung. Das neue Gesetz muss Vertrauen schaffen.
Die Bio-Treppe im GModG ist keine (neue) Erlaubnis für den Einbau neuer Gas- oder Ölheizungen, sondern ein „sanktionierendes Abschreckungssystem“, damit vorzugsweise andere Heizungslösungen eingebaut werden.
Die Stromkosten für den Betrieb einer Wärmepumpe sind für ihre Wirtschaftlichkeit maßgebend. Oft werden dafür deutlich zu hohe Strompreise angenommen.
Das „Jahrbuch Solare Wärme 2026“ zeigt auf 116 Seiten die Rolle der Solarthermie für die Wärmewende, von Eigenheimen bis zur Industrie.
Die Pressefahrt des BWP besuchte Projekte, die den Einsatz und die Skalierbarkeit von Wärmepumpen in unterschiedlichen Gebäudetypen verdeutlichen.
Der dena-Gebäudereport 2026 zeigt: 2025 wurden erstmals mehr Wärmepumpen als Gasheizungen verkauft. Wärmeplanung und serielle Sanierung machen Fortschritte.
Eine aktuelle Umfrage bestätigt die GIH-Kritik am Gebäudemodernisierungsgesetz, Energieberatende warnen vor Fehlentscheidungen beim Heizungstausch.
Auf die Bio-Treppe müssen nur neu eingebaute Gas-Heizungen. Um auch den Altbestand zu dekarbonisieren, muss die Grüngas-Quote steil hochlaufen.
Der BWP sieht im aktuellen GModG-Entwurf deutliche Rückschritte gegenüber dem geltenden GEG und befürchtet neue Planungsunsicherheit.
Danfoss lädt zur Online-Fernwärme-Konferenz ein. Die kostenfreie Veranstaltung beleuchtet praxiserprobte Lösungen für eine zukunftsfähige Wärmeversorgung.
Die Bundesregierung will das GEG kurzfristig so ändern, dass die 65-%-EE-Pflicht beim Einbau einer Heizung keine erweiterte Geltung erlangen kann.
Das Pilotprojekt ViFlex hat unter Realbedingungen belegt, dass Heizungs-Wärmepumpen (künftig) ein Potenzial als flexible Verbraucher im Redispatch haben.