Der ZVSHK-Förderrechner zur Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) steht ab sofort in aktualisierter Form zur Verfügung.
Die Heizungsförderung als BEG-Einzelmaßnahme kann seit dem 21. Juli 2026 mit geänderten und künftig schneller abschmelzenden Konditionen beantragt werden.
Der ZVEH begrüßt die Beschleunigung des Smart-Meter-Rollouts, kritisiert aber die Verlagerung von Verpflichtungen und den angedachten „Smart Meter Light“.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die drei neuen ab dem 21. Juli 2026 geltenden Richtlinien der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) vorab veröffentlicht.
GModG und BEG-Kürzung verunsichern Wirtschaft und Verbraucher. Der ZVEH warnt vor einer Kostenfalle.
Die BEG-Eckpunkte stoßen in der Heizungsindustrie auf geteilte Meinungen: Die langfristige Ausgestaltung wird begrüßt, doch der BDH sieht Nachbesserungsbedarf.
Die geplante halbjährliche Absenkung der Heizungsförderung könnte laut BWP Investitionen in Wärmepumpen zugunsten fossiler Heizungen verschieben.
Monatliche Förderzusagen für Wärmepumpen-Heizungen werden auch durch aktuelle Ereignissen geprägt. Mehr Aussagekraft bietet der gleitende Durchschnitt.
Im Mai 2026 gab es bei der Heizungsförderung 36.876 neue Projektzusagen. Es ist der dritte Monat mit mehr als 35.000 Projektzusagen infolge.
Der BWP kritisiert das GModG: Die Ausrichtung auf eine Bio-Treppe und mögliche Kürzungen der Heizungsförderung könnten die Wärmewende gefährden.
Im April 2026 gab es bei der Heizungsförderung 35.250 neue Projektzusagen. Wärmepumpen lagen erstmals bei den Zusagen nach Wärmeerzeugern über 90 %.
Der dena-Gebäudereport 2026 zeigt: 2025 wurden erstmals mehr Wärmepumpen als Gasheizungen verkauft. Wärmeplanung und serielle Sanierung machen Fortschritte.
Im März 2026 gab es bei der Heizungsförderung 37.069 neue Projektzusagen. 28 % mehr als im Vormonat. Den größten Stückzuwachs gab es bei Wärmepumpen.
Im Februar 2026 gab es bei der Heizungsförderung 29.154 neue Projektzusagen. 23 % mehr als im Vormonat. Relativ gab es den größten Zuwachs bei Biomasse-Heizungen, absolut bei Wärmepumpen.
Im Januar 2026 gab es bei der Heizungsförderung insgesamt 23.834 Zusagen. Gut 40 % mehr als im Vorjahresmonat. Wärmepumpen legten noch stärker zu.
Ausgerechnet: In den Wahlkreisen von Jens Spahn und Friedrich Merz sowie in der Heimat von Markus Söder lag 2025 die Nachfrage bei der Heizungsförderung im Spitzenfeld.
Im Dezember 2025 ist die Nachfrage bei der Heizungsförderung kräftig gestiegen. Mit 41.331 Zusagen lag der Fokus wie im gesamten Jahr bei Wärmepumpen.
Im Oktober 2025 hat sich die Nachfrage bei der Heizungsförderung auf hohem Niveau fortgesetzt. Mit 24.763 Zusagen lag der Fokus bei Wärmepumpen.
Im September 2025 ist die Nachfrage bei der Heizungsförderung durchweg gestiegen. Bei Wärmepumpen wurde eine neue Rekordmarke von 27.079 Zusagen erreicht.
Eine zu hohe Förderung für Wärmepumpen aufgrund des „Heizungsgesetzes“? Tatsächlich ist sie gegenüber 2021 eher gesunken und dennoch besser und gerechter.
Von Januar bis August 2025 gab es 196.477 Projektzusagen bei der Heizungsförderung. Mehr als 2024 insgesamt. Im Fokus der Antragsteller: Wärmepumpen.
Von Januar bis Juli 2025 gab es 172.646 Projektzusagen bei der KfW-Heizungsförderung. Bei den meisten der Projekte ist der Einbau einer Wärmepumpe geplant.
Die Gebäudetechnik-Branche ist 2024 um 4 % geschrumpft. Dabei mangelt es nicht an innovativer Technik, sondern an politischer Verlässlichkeit.
Kennen Sie den Ergänzungskredit zur Heizungsförderung? Er wird selten kommuniziert, obwohl er die Finanzierung einer Wärmepumpe deutlich vergünstigen kann.
In die Debatte um eine Beschleunigung des Wärmepumpenhochlaufs wird oft „Verbilligter Strom statt Heizungsförderung“ eingebracht. Ein Faktencheck.