Der ZVEI warnt vor einem Strompreisanstieg, der sich aus der erwarteten Umsetzung von Kraftwerksstrategie und Kapazitätsmechanismus ergeben würde.
Eine monatliche Analyse für zwölf Referenzorte zeigt, wie teuer das Heizen mit einer Gas-Heizung und mit einer Heizungs-Wärmepumpe für ein Referenzgebäude bei neu abzuschließenden Energielieferverträgen ist.
Um bis zu 117 Euro pro Jahr steigt die Konzessionsabgabe im typischen Einfamilienhaushalt, wenn er von einer Gas- auf eine Wärmepumpen-Heizung umsteigt.
Wie stark können Privatleute mit Photovoltaik, Stromspeicher und Wärmepumpen das Stromnetz entlasten – ohne ihr Verhalten im Alltag aktiv zu verändern?
Wer eine Wärmepumpe über einen separaten Stromzähler betreibt, wird auf Antrag von zwei Umlagen befreit. Dann sinkt der WP-Strompreis um 1,65 Ct/kWh.
Die Bundesnetzagentur hat ihr Informationsangebot auf der Transparenzplattform SMARD um modellierte dynamische Strompreise für Haushaltskunden erweitert.
Der Zuschuss zum Übertragungsnetzentgelt aus dem Bundeshaushalt wirkt sich auf die Wärmepumpen-Strompreise vor Ort sehr unterschiedlich aus.
Durch den staatlichen Zuschuss von 6,5 Mrd. Euro zum Übertragungs-Netzentgelt sinken 2026 die Netzentgelte fast bundesweit – jedoch sehr unterschiedlich.
Im Vergleich zur Entlastung über die Netzentgelte fällt 2026 die Teuerung bei KWKG- und Offshore-Netzumlage sowie dem Aufschlag für besondere Netznutzung gering aus.
Auf längere Sicht ist das Heizen mit Wärmepumpen günstiger. Deshalb sollte man wissen, welche Stellschrauben die Amortisationszeit verkürzen oder verlängern.
Netzentgelte sind ein wesentlicher Faktor der Strompreise für Haushalte. 2026 sollen sie staatlich bezuschusst sinken. Ein erster Überblick zeigt Licht und Schatten.
Kabinett beschließt Stromsteuer-Senkung und Zuschüsse zu Netzentgelten. Verbraucher und zahlreiche Handwerksbetrieben profitieren davon jedoch nicht.
Anfang 2026 wird die stromkostenseitige Entlastung einer Wärmepumpe im Modul 2 wohl kleiner als die Entlastung für eine vergleichbare Gas-Heizung sein.
In die Debatte um eine Beschleunigung des Wärmepumpenhochlaufs wird oft „Verbilligter Strom statt Heizungsförderung“ eingebracht. Ein Faktencheck.
Das ifo Institut erwartet, dass der Rückzieher der Bundesregierung die Konjunkturaussichten leicht beeinträchtigt und sieht einen zusätzlichen Dämpfer.
Die Koalition hat trotz Versprechungen im Koalitionsvertrag entschieden, die Stromsteuer nicht für alle zu senken. Was der ZVEH jetzt fordert.
Der BDEW kritisiert die im Koalitionsausschuss beschlossene ungleiche Energiekostenentlastung. Ein wichtiger Hebel der Energiewende bleibe so ungenutzt.
Eine kräftige Entlastung beim Strompreis für alle: Das markante CDU-Wahlversprechen will die BReg-25 nach der bisherigen Haushaltsplanung nicht einlösen.
Der Stromverbrauch pro Kopf schwankt um fast 300 kWh zwischen den Bundesländern. Das zeigt der aktuelle Stromspiegel von co2online.