Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 verbrauchen die Spielfeld-Akteure in 104 Partien rund 2,99 Mio. Kilokalorien. Klingt gewaltig, ist aber relativ wenig.
Der Preis für Holzpellets ist im Juli 2026 gegenüber dem Vormonat um 3,0 % auf 388,09 Euro/t gestiegen und liegt damit aktuell knapp über dem 12-Monatsdurchschnitt von 383,96 Euro/t.
In Privathaushalten sind Wärmepumpen und Fernwärme in der Regel deutlich günstiger als Gas-Heizungen mit gemäß der Bio-Treppe steigendem Grüngas-Anteil.
Der Preis für Holzpellets ist im Juni 2026 gegenüber dem Vormonat um 2,9 % auf 376,77 Euro/t gesunken und liegt damit aktuell nahezu exakt beim 12-Monatsdurchschnitt von 376,84 Euro/t.
Wie mit den Tarifen der Stadtwerke Stuttgart eine Gas-Heizung auf der GModG-Bio-Treppe gegenüber der 65-%-Regelung im GEG und einer Wärmepumpe abschneidet.
Der Preis für Holzpellets ist im Mai 2026 gegenüber dem Vormonat um 4,2 % auf 388,09 Euro/t gesunken und liegt damit aktuell 4,7 % über dem 12-Monatsdurchschnitt von 370,65 Euro/t.
Die Stromkosten für den Betrieb einer Wärmepumpe sind für ihre Wirtschaftlichkeit maßgebend. Oft werden dafür deutlich zu hohe Strompreise angenommen.
Macht die Bio-Treppe die Erneuerung einer Gas-Heizung wieder attraktiv? Eine Modellierung mit einem Grenz-Wärmepumpen-Strompreis gibt einen klaren Hinweis.
Der Preis für Holzpellets ist im April 2026 gegenüber dem Vormonat um 3,4 % auf 405,11 Euro/t gesunken und liegt damit aktuell 11,1 % über dem 12-Monatsdurchschnitt von 364,63 Euro/t.
Damit das Gas-Verteilnetzentgelt nicht bis zum Dominoeffekt steigt, müssten in den nächsten 10 Jahren bis zu 7 Mio. Gas-Heizkessel erneuert werden und anschließend in der Heizungsanlage auch der hauptsächlich genutzte Wärmeerzeuger sein. Das ist wenig realistisch.
Die Preisaufschläge für Erdgas und Strom durch den Iran-Krieg betreffen bisher nur Neuverträge. Sie könnten aber eine Vorschau auf andere Aspekte sein.
Die geplante ersatzlose Streichung der 65-%-Regel für erneuerbare Heizenergie stößt bei Energieberatenden auf breite Ablehnung.
Während die Heizkosten für Erdgas und Fernwärme 2025 gestiegen sind, blieb die Wärmepumpe deutlich günstiger als alle fossilen Alternativen.
Der Preis für Holzpellets ist im März 2026 gegenüber dem Vormonat um 0,8 % auf 419,20 Euro/t gesunken und liegt damit aktuell 16,6 % über dem 12-Monatsdurchschnitt von 359,47 Euro/t.
Der ZVEI warnt vor den Folgen durch das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz. Die Reform schaffe Unsicherheit – ökonomisch, sozial und klimapolitisch.
Der Preis für Holzpellets ist im Februar 2026 gegenüber dem Vormonat um 4,3 % auf 422,73 Euro/t gestiegen und liegt damit aktuell 18,7 % über dem 12-Monatsdurchschnitt von 356,22 Euro/t.
Der Preis für Holzpellets ist im Januar 2026 gegenüber dem Vormonat um 2,0 % auf 405,33 Euro/t gestiegen und liegt damit aktuell 15,4 % über dem 12-Monatsdurchschnitt von 351,26 Euro/t.
Wer eine Wärmepumpe über einen separaten Stromzähler betreibt, wird auf Antrag von zwei Umlagen befreit. Dann sinkt der WP-Strompreis um 1,65 Ct/kWh.
Der Zuschuss zum Übertragungsnetzentgelt aus dem Bundeshaushalt wirkt sich auf die Wärmepumpen-Strompreise vor Ort sehr unterschiedlich aus.
Der Preis für Holzpellets ist im Dezember 2025 gegenüber dem Vormonat um 1,2 % auf 397,46 Euro/t gestiegen und liegt damit aktuell 15,9 % über dem 12-Monatsdurchschnitt von 343,01 Euro/t.
Der Preis für Holzpellets ist im November 2025 gegenüber dem Vormonat um 7,2 % auf 392,62 Euro/t gestiegen und liegt damit aktuell 17,6 % über dem 12-Monatsdurchschnitt von 333,73 Euro/t.
Durch den staatlichen Zuschuss von 6,5 Mrd. Euro zum Übertragungs-Netzentgelt sinken 2026 die Netzentgelte fast bundesweit – jedoch sehr unterschiedlich.
Im Vergleich zur Entlastung über die Netzentgelte fällt 2026 die Teuerung bei KWKG- und Offshore-Netzumlage sowie dem Aufschlag für besondere Netznutzung gering aus.
Solarwatt-Analyse zeigt: Hausbesitzer können ihre Heizkosten durch die Nutzung einer Wärmepumpe in Kombination mit einer Solaranlage senken.
Der Preis für Holzpellets ist im Oktober 2025 gegenüber dem Vormonat um 9,3 % auf 366,25 Euro/t gestiegen und liegt damit aktuell 12,9 % über dem 12-Monatsdurchschnitt von 324,27 Euro/t.