Eine monatliche Analyse für zwölf Referenzorte zeigt, wie teuer das Heizen mit einer Gas-Heizung und mit einer Heizungs-Wärmepumpe für ein Referenzgebäude bei neu abzuschließenden Energielieferverträgen ist.
Im März 2026 gab es bei der Heizungsförderung 37.069 neue Projektzusagen. 28 % mehr als im Vormonat. Den größten Stückzuwachs gab es bei Wärmepumpen.
Die Genehmigungsstatistik 2025 zeigt, dass künftig errichtete Wohngebäude überwiegend mit Wärmepumpen beheizt werden. Die Gas-Heizung wird durchgereicht.
Nach der Veröffentlichung der Eckpunkte zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) hat der BWP die Prognose für das BAU-Szenario deutlich reduziert.
Der Absatz an Gas-, Öl-, Biomasse- und Wärmepumpen-Heizungen wird sehr genau beobachtet. Aber wie könnte der Markt in 5, 10 und mehr Jahren aussehen?
Der ZVEH spricht Klartext: „Durch die aktuelle Energiewendepolitik von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche werden Marktfelder der Zukunft beschädigt!“
Im Februar 2026 gab es bei der Heizungsförderung 29.154 neue Projektzusagen. 23 % mehr als im Vormonat. Relativ gab es den größten Zuwachs bei Biomasse-Heizungen, absolut bei Wärmepumpen.
Erst lange Zahlenreihen machen Marktbewegungen sichtbar. Im Heizungsmarkt erfolgen die Entwicklungen trotz vielfältiger Impulse langsam und Umbrüche sind rar.
Eine Studie des Fraunhofer ISE und des Öko-Instituts zeigt deutliche Unterschiede zwischen Stadt und Land bei der kommunalen Wärmeplanung.
Ein Ausflug legt offen, wie weit die Chance auf eine wirtschaftliche Heizungswende in oberirdisch nur durch Ortsschilder getrennten Gemeinden auseinanderliegen kann.
Im Januar 2026 gab es bei der Heizungsförderung insgesamt 23.834 Zusagen. Gut 40 % mehr als im Vorjahresmonat. Wärmepumpen legten noch stärker zu.
Eine Umfrage zeigt: Durch proaktives Handeln von Fachbetrieben und Industrie konnten Schäden an Wärmepumpen beim Berliner Stromausfall Anfang 2026 verhindert werden.
Was den Heizungsmarkt antreibt, bremst und begleitet, zeigt auf dem Zeitstrahl eine Zusammenführung der Absatzzahlen mit für die Branche wichtigen Ereignissen.
Der aktuelle Entwicklungsstand von Wärmepumpen(-Lösungen) ermöglicht eine Dekarbonisierung in fast allen Gebäuden ohne begleitende größere Maßnahmen.
2025 hat die Heizungsindustrie 627.000 wasserführende Wärmeerzeuger abgesetzt. Mit einem Anteil von 47,7 % lagen Wärmepumpen erstmals an der Spitze.
Nimmt man das Jahr 2021 vor der Berg- und Talfahrt im Heizungsmarkt durch Energiekrise und GEG-Novelle als Maßstab, hat sich der nun wieder zu der tatsächlichen endkundenseitigen Nachfrage passende Absatz an Wärmepumpen fast verdoppelt.
Die Wärmepumpen-Branche vermeldet ein erfolgreiches Absatzjahr 2025: Mit 299.000 Heizungs-Wärmepumpen stieg der Absatz gegenüber dem Vorjahr um 55 %.
Im Dezember 2025 ist die Nachfrage bei der Heizungsförderung kräftig gestiegen. Mit 41.331 Zusagen lag der Fokus wie im gesamten Jahr bei Wärmepumpen.
Bei den PRODays diskutierten auf Einladung von Heliotherm Wärmepumpentechnik über 50 europäische Expert:innen über die Zukunft der Heiztechnik.
Um bis zu 117 Euro pro Jahr steigt die Konzessionsabgabe im typischen Einfamilienhaushalt, wenn er von einer Gas- auf eine Wärmepumpen-Heizung umsteigt.
Deutschlands Treibhausgasemissionen sind 2025 nur leicht um 9 Mio. t CO2-Äquivalent bzw. 1,5 % gesunken – weniger als der Hälfte der Minderung in 2024.
Wer eine Wärmepumpe über einen separaten Stromzähler betreibt, wird auf Antrag von zwei Umlagen befreit. Dann sinkt der WP-Strompreis um 1,65 Ct/kWh.