Bei neu genehmigten Wohngebäuden sind Wärmepumpen schon länger die häufigste primäre Heizungstechnik. Auch bei Nichtwohngebäuden liegen sie an der Spitze.
Die Heizungsstruktur in neuen Wohngebäuden trägt kaum noch neue CO2-Emissionen in den Gebäudesektor ein. Die Wirkung von Modernisierungen steigt dadurch.
Das BTGA‑Frühjahrsgutachten prognostiziert für 2026 einen leichten Aufwind für die TGA-Branche und benennt u. a. die serielle Sanierung als Wachstumstreiber.
Im 4. Quartal 2025 hat sich das Geschäftsklima in der Haus- und Gebäudetechnik auf der Skala von −100 bis +100 um 2 Punkte auf +2 Punkte verbessert.
Im November 2025 ist der Bau von 20.100 Wohnungen genehmigt worden. Das waren 12,5 % bzw. 2200 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahresmonat November 2024.
Der Deutsche Großhandelsverband Haustechnik (DG Haustechnik) hat Anfang Januar 2026 aktuelle Zahlen zu seiner Bedeutung für die SHK-Branche veröffentlicht.
Im Oktober 2025 ist der Bau von 19.900 Wohnungen genehmigt worden. Das waren 6,8 % bzw. 1300 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahresmonat Oktober 2024.
Die im DG Haustechnik vertretenen SHK-Großhandels-Unternehmen erwarten für 2026 ein leichtes Wachstum in allen Warensegmenten.
Im September 2025 ist der Bau von 24.400 Wohnungen genehmigt worden. Das waren 59,8 % bzw. 9100 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahresmonat September 2024.
VdZ und VDS haben den Branchenbericht 2025 zur Haus- und Gebäudetechnik vorgestellt: „Die Branche bleibt unter Druck, leicht Dynamik bei der Sanierung.“
Die Meldungen der DG-Haustechnik-Unternehmen belegen ein weiterhin herausforderndes Branchenumfeld. Noch möglich erscheint ein knappes Plus gegenüber 2024.
Im August 2025 ist der Bau von 19.300 Wohnungen genehmigt worden. Das waren 5,7 % bzw. 1000 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahresmonat August 2024.
Im Juli 2025 ist der Bau von 22.100 Wohnungen genehmigt worden. Das waren 30,0 % bzw. 5100 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahresmonat Juli 2024.
Im 2. Quartal 2025 verharrte das Geschäftsklima in der Haus- und Gebäudetechnik auf der Skala von −100 bis +100 bei +1 auf niedrigem Niveau.
Im Juni 2025 ist der Bau von 19.000 Wohnungen genehmigt worden. Das waren 7,9 % oder 1400 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahresmonat Juni 2024.
Erstmals rangiert ein EE-Heizsystem auf dem 1. Platz im Heizungsmarkt. Von Januar und Juni 2025 haben die Hersteller rund 139.000 Wärmepumpen abgesetzt.
Im April 2025 wurde für 4106 Ein- und Zweifamilienhäuser eine Baugenehmigung erteilt. 89 dieser Häuser soll eine Gas-Heizung und 3518 eine Wärmepumpe heizen.
Der Absatz von Wärmeerzeugern wird erst zu einem Indikator der Wärmewende, wenn man ihn Neubau und Bestand zuordnet und den Lagerbestand berücksichtigt.
Bei den 2024 fertiggestellten Wohngebäuden dominieren Wärmepumpen als primäres Heizsystem mit einem Anteil von 69,4 % – ein Zuwachs um 4,9 Prozentpunkte.
76.073 neue Wohnhäuser sind 2024 fertiggestellt worden. Regionale Daten zeigen, wie sie wo beheizt werden. In 15 Ländern sind Wärmepumpen der Favorit.
Die Heizungswende setzt sich bei neu fertiggestellten Wohngebäuden fort. 2024 hat die Wärmepumpe um 4,7 Punkte zugelegt, die Gas-Heizung verlor 5,1 Punkte.
Im Jahr 2024 sind in Deutschland 251.900 Wohnungen fertiggestellt worden. 14,4 % weniger als im Vorjahr. Bei Nichtwohngebäuden gab es ein Minus von 7,3 %.
Erstmals seit dem 2. Quartal 2023 befindet sich das Geschäftsklima in der Haus- und Gebäudetechnik Anfang 2025 wieder knapp im positiven Bereich.
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Neue Mehrfamilienhäuser in Köln-Nippes zeigen, wie einfach Energiewende geht: Photovoltaik, Wärmepumpen und Ladeinfrastruktur vorrüsten.