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Alle Artikel zum Thema Gas-Heizung

Marktdaten

2026-1.Hj: 55 % vom Heizungs­absatz geht an Wärmepumpen

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Der deutsche Heizungs­markt hat im 1. Halb­jahr 2026 gegen­über dem Vor­jahres­zeit­raum um 19 % zu­ge­legt. 99 % vom Wachs­tum entfiel auf Hei­zungs-Wärme­pumpen.

Marktdaten

Zeitstrahl des Bestands wasser­führender Wärmeerzeuger

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In den letzten 25 Jahren sind im Durch­schnitt 746.000 wasser­führende Wärme­erzeuger pro Jahr installiert wor­den. Ab 2020 gab es im Be­stand 3 Wende­punkte.

Bild 1 Einfacher ist die Heizungsförderung mit der Richtlinienüberarbeitung im Juli 2026 nicht geworden. Sie könnte trotz teilweise verringerter Zuschüsse die Zahl der gestellten Förderanträge bis zum ersten Degressionsschritt am 1. Februar 2027 deutlich erhöhen.
BEG EM

Heizungs­förderung mit de­gres­siven Kondi­tionen

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Die Richt­linie zur Bundes­förde­rung für effi­zien­te Ge­bäude wur­de über­ar­beitet. Die Kondi­tio­nen bei der Heizungs­för­de­rung än­dern sich nun alle sechs Monate.

Durch die Bio-Treppe und die Grünbrennstoffquote können die Heizkosten neuer Gas- und Öl-Heizungen vor dem Ende ihrer typischen Nutzungsdauer erheblich steigen.
GModG

Gas-Heizung: Energiekosten könn­ten sich bis 2040 verdoppeln

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Zwar er­leichtert das Gebäude­mo­der­ni­sierungs­ge­setz (GModG) den Ein­bau neuer Gas-Heizungen, lang­fris­tig stei­gen die Kos­ten­ri­si­ken da­für je­doch deut­lich.

Marktdaten

Gas-Heizungen? Sind in Deutsch­land ver­gleichs­weise selten

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Ein Blick in an­dere euro­pä­ische Län­der zeigt, dass die De­kar­bo­ni­sie­rung mit Gas be­heizter Ge­bäude nicht nur in Deutsch­land eine große Auf­gabe ist.

Gebäudemodernisierungsgesetz

Eine Gas-Heizung wird auf der Bio-Treppe lang­fristig teuer

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In Privathaushalten sind Wärme­pumpen und Fern­wärme in der Regel deutlich güns­tiger als Gas-Heizungen mit ge­mäß der Bio-Treppe stei­gen­dem Grüngas-Anteil.

Heizungswende

„Das mit den Wärme­pumpen hatten wir doch immer gesagt“

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Die Ein­ord­nung der Bun­des­re­gie­rung der Wär­me­pum­pe als „Leit­tech­no­lo­gie“ oder „be­vor­zug­te Lösung“ klingt wie ei­ne Vor­be­rei­tung auf Kla­ge­lie­der von Ge­bäu­de­ei­gen­tü­mern, de­ren In­ves­ti­ti­onen in er­neu­er­te Gas-Hei­zun­gen stran­den.

Bild 1 Biomethan ist für die nächsten Jahre die hauptsächliche Grüngasoption. Für einen Hochlauf ist eine gesicherte Nachfrage ein wesentlicher Faktor.
Gasnetz-Dekarbonisierung

Ein bisschen Grüngas geht bei den Klima­schutz­zielen nicht auf

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Die Verfüg­bar­keit grüner Gasen ist ein not­wen­diges, je­doch kein hin­rei­chen­des Kri­teri­um zur De­kar­boni­sie­rung der Gas­netz­nach­frage von Wohn­ge­bäu­den.

Heizungswende

„Peak Gas-Heizungen“ hat jetzt ein konkretes Datum

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Der Heizungs­bestand entwickelt sich träge und zu­letzt mit vielen sich über­lagern­den Effekten. Nun ist aber klar: Gas-Heizungen sind schon auf dem Abstieg.

Gebäudemodernisierungsgesetz

Biomethanbedarf für Bio-Treppe könnte Ange­bot über­steigen

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Über die Bio-Treppe sollen neue Gas-Heizungen auch langfristig erlaubt sein. Eine EWI-Studie analysiert den Bedarf an Biomethan und das Potenzial.

Gebäudemodernisierungsgesetz

Ein breit getragenes Plädoyer gegen eine Grüngas-Quote

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Mehrere Unter­neh­men und Or­ga­ni­sa­tio­nen ha­ben sich klar po­si­tio­niert: „Knappe grüne Mole­küle effi­zient ein­setzen: Ein Plädoyer ge­gen die Grün­gas­quote“.

Heizungsmarkt

Gas-Brennwertheizkessel: Wie der ge­mel­dete Ab­satz erodiert

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Der Einbau von Gas-Brenn­wert­heiz­kesseln er­folgt auf Zeit. Die ZIV-Er­he­bung zeigt, was Ende 2025 vom ur­sprüng­li­chen Ab­satz ab dem Jahr 2000 noch ge­nutzt wurde.

Baumarkt

Heizungs­struktur­wende in neuen Wohn­ge­bäuden

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Rund zwei Jahr­zehn­te hat es ge­dauert, bis die Domi­nanz von Gas-Hei­zun­gen in neuen Wohn­ge­bäu­den zur Wär­me­pum­pe ge­wechselt ist. Den X-Moment gab es 2019.

Neue Gas-Heizung mit GEG und GModG-Bio-Treppe sowie der Umstieg auf eine Wärmepumpe mit Tarifen der Stadtwerke Stuttgart (Gastarife mit mindestens 10 % Biomethan sind seit mehreren Jahren eine Teilpflichterfüllung im EWärmeG von Baden-Württemberg).
Gebäudemodernisierungsgesetz

Die Bio-Treppe im GModG ist ein Scheinzwerg

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Wie mit den Tarifen der Stadt­werke Stutt­gart eine Gas-Heizung auf der GModG-Bio-Treppe gegen­über der 65-%-Regelung im GEG und einer Wärme­pumpe ab­schneidet.

Marktdaten

ZIV-Erhebung 2025: Wenig Dynamik beim Heizungs­tausch

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Die Erhebung des Bundes­ver­bands des Schorn­stein­feger­hand­werks zeigt für 2025 ins­beson­dere: Der Heizungs­be­stand ist im Mittel fast ein Jahr älter ge­wor­den.

Gebäudemodernisierungsgesetz

Das GModG könnte mehr liefern, als auf dem Papier steht

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Die Bio-Treppe im GModG ist keine (neue) Er­laub­nis für den Ein­bau neu­er Gas- oder Öl­hei­zun­gen, son­dern ein „sank­tio­nie­ren­des Ab­schreckungs­sys­tem“, da­mit vor­zugs­weise an­dere Hei­zungs­lö­sun­gen ein­ge­baut wer­den.

Wärmewende

dena-Gebäudereport: Wär­me­pum­pen über­ho­len Gas­hei­zun­gen

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Der dena-Gebäudereport 2026 zeigt: 2025 wurden erstmals mehr Wärmepumpen als Gasheizungen verkauft. Wärmeplanung und serielle Sanierung machen Fortschritte.

Gebäudemodernisierungsgesetz

Bio-Treppe? Erdgas wird die Grüngas-Quote abräumen müssen

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Auf die Bio-Treppe müssen nur neu eingebaute Gas-Heizungen. Um auch den Alt­bestand zu dekar­bo­ni­sieren, muss die Grün­gas-Quote steil hoch­laufen.

Heizungstausch

Gasabschaltung: in­trans­pa­ren­te Kos­ten brem­sen Hei­zungs­wen­de

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Beim Umstieg auf nachhaltige Heizungen drohen hohe Kosten und unklare Regeln. Eine vzbv-Untersuchung zeigt große Preisspannen und fehlende Transparenz.

GModG

Bio-Treppe für Eigenheime: Die Nur-Gas-Heizung kommt teuer

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Macht die Bio-Treppe die Er­neue­rung einer Gas-Heizung wieder attrak­tiv? Eine Model­lierung mit einem Grenz-Wärme­pumpen-Strom­preis gibt einen klar­en Hin­weis.

Prozentuale Entwicklung der (geplanten) Heiztechnikstruktur auf Basis neu zum Bau genehmigter Nichtwohngebäude mit einer Heizung; 2012 bis 2025
Baumarkt

Wärmepumpen führen auch bei neuen Nichtwohngebäuden

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Bei neu geneh­migten Wohn­ge­bäuden sind Wärme­pumpen schon länger die häu­figs­te pri­märe Heizungstech­nik. Auch bei Nicht­wohn­ge­bäu­den lie­gen sie an der Spitze.

Ausmultipliziert

60 Milliarden Euro bis 2035 für neue Gas-Heizungen?

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Damit das Gas-Verteil­netz­ent­gelt nicht bis zum Do­mi­no­effekt steigt, müss­ten in den nächs­ten 10 Jahren bis zu 7 Mio. Gas-Heiz­kessel er­neuert wer­den und an­schlie­ßend in der Hei­zungs­an­la­ge auch der haupt­säch­li­ch ge­nutzte Wär­me­er­zeu­ger sein. Das ist we­nig re­a­lis­tisch.

Bild 1 Straße von Hormus. Die Blockade des für flüssige und gasförmige fossile Energieträger wichtigen Seewegs hat die Beschaffung ebendieser deutlich verteuert und bereits auf das Preisniveau angebotener Neuverträge abgefärbt.
Gas-Heizung vs. Wärmepumpe

Heizenergiekosten: Wie sich die Krisen­auf­schläge auswirken

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Die Preis­auf­schläge für Erd­gas und Strom durch den Iran-Krieg be­treffen bis­her nur Neu­ver­träge. Sie könn­ten aber eine Vor­schau auf an­dere As­pekte sein.

Marktdaten

Heizkosten 2025: Fernwärme verteuert sich um 27 %

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Während die Heizkosten für Erd­gas und Fern­wärme 2025 gestie­gen sind, blieb die Wärme­pumpe deutlich güns­tiger als alle fos­silen Alter­nativen.

Marktdaten

83 % der neuen Wohn­ge­bäude sollen Wärme­pumpen beheizen

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Die Genehmigungs­statistik 2025 zeigt, dass künf­tig er­rich­tete Wohn­ge­bäude über­wie­gend mit Wärme­pumpen be­heizt werden. Die Gas-Heizung wird durchgereicht.