Betreiber von Rechenzentren, Krankenhäusern und Gebäuden mit Netzersatzanlage können bei der Hoftankbörse den Kraftstoff für Notstromaggregate ausschreiben.
Eine monatliche Analyse für zwölf Referenzorte zeigt, wie teuer das Heizen mit einer Gas-Heizung und mit einer Heizungs-Wärmepumpe für ein Referenzgebäude bei neu abzuschließenden Energielieferverträgen ist.
Der Anstieg bei KWKG- und Offshore-Netzumlage sowie dem Aufschlag für besondere Netznutzung fällt mit insgesamt 0,675 Ct/kWh (netto) für 2027 deutlich aus.
Der Preis für Holzpellets ist im Oktober 2026 gegenüber dem Vormonat um 2,3 % auf 464,61 Euro/t gestiegen und liegt damit aktuell 12,8 % über dem 12-Monatsdurchschnitt von 411,83 Euro/t.
Zum Start der Heizperiode 2026/27 müssen sich Verbraucher auf höhere Energiepreise einstellen. Das zeigt eine VKU-Umfrage unter 757 Stadtwerken.
Die Übertragungsnetzbetreiber haben für 2027 ein bundeseinheitliches Übertragungs-Netzentgelt von 3,54 Ct/kWh (vorläufig, +0,68 Ct/kWh) veröffentlicht.
Private Haushalte in Deutschland haben im 1. Halbjahr 2026 im Durchschnitt 11,58 Ct/kWh für Erdgas gezahlt. Auf hohem Niveau sind die Preise leicht gesunken.
Ist es bei kleiner Heizlast aus wirtschaftlicher Sicht ein Hybrid-Heizsystem aus (bestehendem) Gas-Heizkessel und „kleiner“ Heizungs-Wärmepumpe sinnvoll?
Der Preis für Holzpellets ist im September 2026 gegenüber dem Vormonat um 6,2 % auf 454,21 Euro/t gestiegen und liegt damit aktuell 12,5 % über dem 12-Monatsdurchschnitt von 403,63 Euro/t.
Strom- und Gaspreise stehen seit Jahren im Fokus. Zuletzt haben sich die Angebotspreise für Haushalte ungewöhnlich unterschiedlich entwickelt.
Überträgt man Mitte August 2026 die Mehrkosten von Gastarifen mit mindestens 10 % Biomethan auf die CO2-Bepreisung, würde der Zertifikatpreis von 65 Euro auf 99 bis 137 Euro steigen. Ein neuer Heizungs-Hammer? Man kann ihm jedenfalls leicht auswiechen.
Das Dossier Energieträger im Wohngebäude des Gebäudeforum klimaneutral zeigt mittels einer Zensus-Datenanalyse, welche der vier Energieträger Gas, Heizöl, Fernwärme oder Erneuerbare und Strom in den knapp 11.000 Gemeinden in Deutschland vorherrschen. Landesweit zeigen die Daten: Gas ist mit 56 % der...
Richtig bezogen auf Primär- oder Bruttoendenergieverbrauch lässt sich die steigende Bedeutung erneuerbarer Energieträger aussagekräftig dokumentieren.
Der Preis für Holzpellets ist im August 2026 gegenüber dem Vormonat um 10,2 % auf 427,72 Euro/t gestiegen und liegt damit aktuell 8,6 % über dem 12-Monatsdurchschnitt von 393,70 Euro/t.
Im SynErgie-Projekt wurde eine KI-basierte Strompreisprognose entwickelt und in einer Validierung die Eignung für die Steuerung flexibler Lasten untersucht.
Der Preis für Holzpellets ist im Juli 2026 gegenüber dem Vormonat um 3,0 % auf 388,09 Euro/t gestiegen und liegt damit aktuell knapp über dem 12-Monatsdurchschnitt von 383,96 Euro/t.
Staatliche Entlastungsmaßnahmen in Energiekrisen stärken vor allem fossile Energieträger, wirken somit klimaschädlich und senden kontraproduktive Signale.
Der Preis für Holzpellets ist im Juni 2026 gegenüber dem Vormonat um 2,9 % auf 376,77 Euro/t gesunken und liegt damit aktuell nahezu exakt beim 12-Monatsdurchschnitt von 376,84 Euro/t.
Die Verfügbarkeit grüner Gasen ist ein notwendiges, jedoch kein hinreichendes Kriterium zur Dekarbonisierung der Gasnetznachfrage von Wohngebäuden.
Der Heizungsbestand entwickelt sich träge und zuletzt mit vielen sich überlagernden Effekten. Nun ist aber klar: Gas-Heizungen sind schon auf dem Abstieg.
Über die Bio-Treppe sollen neue Gas-Heizungen auch langfristig erlaubt sein. Eine EWI-Studie analysiert den Bedarf an Biomethan und das Potenzial.