Strom- und Gaspreise stehen seit Jahren im Fokus. Zuletzt haben sich die Angebotspreise für Haushalte ungewöhnlich unterschiedlich entwickelt.
Überträgt man Mitte August 2026 die Mehrkosten von Gastarifen mit mindestens 10 % Biomethan auf die CO2-Bepreisung, würde der Zertifikatpreis von 65 Euro auf 99 bis 137 Euro steigen. Ein neuer Heizungs-Hammer? Man kann ihm jedenfalls leicht auswiechen.
Das Dossier Energieträger im Wohngebäude des Gebäudeforum klimaneutral zeigt mittels einer Zensus-Datenanalyse, welche der vier Energieträger Gas, Heizöl, Fernwärme oder Erneuerbare und Strom in den knapp 11.000 Gemeinden in Deutschland vorherrschen. Landesweit zeigen die Daten: Gas ist mit 56 % der...
Richtig bezogen auf Primär- oder Bruttoendenergieverbrauch lässt sich die steigende Bedeutung erneuerbarer Energieträger aussagekräftig dokumentieren.
Der Preis für Holzpellets ist im August 2026 gegenüber dem Vormonat um 10,2 % auf 427,72 Euro/t gestiegen und liegt damit aktuell 8,6 % über dem 12-Monatsdurchschnitt von 393,70 Euro/t.
Eine monatliche Analyse für zwölf Referenzorte zeigt, wie teuer das Heizen mit einer Gas-Heizung und mit einer Heizungs-Wärmepumpe für ein Referenzgebäude bei neu abzuschließenden Energielieferverträgen ist.
Im SynErgie-Projekt wurde eine KI-basierte Strompreisprognose entwickelt und in einer Validierung die Eignung für die Steuerung flexibler Lasten untersucht.
Der Preis für Holzpellets ist im Juli 2026 gegenüber dem Vormonat um 3,0 % auf 388,09 Euro/t gestiegen und liegt damit aktuell knapp über dem 12-Monatsdurchschnitt von 383,96 Euro/t.
Staatliche Entlastungsmaßnahmen in Energiekrisen stärken vor allem fossile Energieträger, wirken somit klimaschädlich und senden kontraproduktive Signale.
Der Preis für Holzpellets ist im Juni 2026 gegenüber dem Vormonat um 2,9 % auf 376,77 Euro/t gesunken und liegt damit aktuell nahezu exakt beim 12-Monatsdurchschnitt von 376,84 Euro/t.
Die Verfügbarkeit grüner Gasen ist ein notwendiges, jedoch kein hinreichendes Kriterium zur Dekarbonisierung der Gasnetznachfrage von Wohngebäuden.
Der Heizungsbestand entwickelt sich träge und zuletzt mit vielen sich überlagernden Effekten. Nun ist aber klar: Gas-Heizungen sind schon auf dem Abstieg.
Über die Bio-Treppe sollen neue Gas-Heizungen auch langfristig erlaubt sein. Eine EWI-Studie analysiert den Bedarf an Biomethan und das Potenzial.
Mehrere Unternehmen und Organisationen haben sich klar positioniert: „Knappe grüne Moleküle effizient einsetzen: Ein Plädoyer gegen die Grüngasquote“.
Wie mit den Tarifen der Stadtwerke Stuttgart eine Gas-Heizung auf der GModG-Bio-Treppe gegenüber der 65-%-Regelung im GEG und einer Wärmepumpe abschneidet.
Der Preis für Holzpellets ist im Mai 2026 gegenüber dem Vormonat um 4,2 % auf 388,09 Euro/t gesunken und liegt damit aktuell 4,7 % über dem 12-Monatsdurchschnitt von 370,65 Euro/t.
Die Stromkosten für den Betrieb einer Wärmepumpe sind für ihre Wirtschaftlichkeit maßgebend. Oft werden dafür deutlich zu hohe Strompreise angenommen.
Auf die Bio-Treppe müssen nur neu eingebaute Gas-Heizungen. Um auch den Altbestand zu dekarbonisieren, muss die Grüngas-Quote steil hochlaufen.
Macht die Bio-Treppe die Erneuerung einer Gas-Heizung wieder attraktiv? Eine Modellierung mit einem Grenz-Wärmepumpen-Strompreis gibt einen klaren Hinweis.
Der Preis für Holzpellets ist im April 2026 gegenüber dem Vormonat um 3,4 % auf 405,11 Euro/t gesunken und liegt damit aktuell 11,1 % über dem 12-Monatsdurchschnitt von 364,63 Euro/t.
Kaum jemand kennt „seinen“ Strompreis. Dennoch oder deshalb fungiert er oft als Gradmesser und Argument. Das Problem: Jede Preisbehauptung kann stimmen.
Damit das Gas-Verteilnetzentgelt nicht bis zum Dominoeffekt steigt, müssten in den nächsten 10 Jahren bis zu 7 Mio. Gas-Heizkessel erneuert werden und anschließend in der Heizungsanlage auch der hauptsächlich genutzte Wärmeerzeuger sein. Das ist wenig realistisch.